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Nun bin ich hier...

...und schaue, was ich schreiben kann.

 Was gibts zu erzählen? Was gibt es zu wissen? Was kann man für mich tun?

Nicht viel...

Ich schreibe hier einfach nur, was ich schon lange sagen wollte.

Ich schlage die erste Seite meines Lebens auf...

Das Kapitel der ewigen Unschuld. In jungen Jahren war ich noch ein freudliches, glückliches Kind, ohne Sorgen und Kummer, der dachte, es wird immer so bleiben. Ich war immer etwas kompliziert mit meiner Art und Weise. 

Wie unschuldig ich war...

Ich blättere die nächste Seite um...

Das Kapitel der Grundweisheit. Ich glaubte an die Gemeinschaft der Klasse und daran, immer Spaß zu haben. Doch ich war schon damals weinerlich, eine Schwäche unter einer Klasse, die gerne um sich schlägt. Ich hatte viele Freunde, doch nur eine von ihnen, die mein Leben lang treu sein würde: Steffi, das Freundschaftglied der Treue und des Lachens. Sie half mir immer, wenn ich auf den Boden lag und nicht weiter wußte. Sie verstand mich... Doch verschwand für einige Zeit...

Ich blättere die nächste Seite um...

Das Kapitel der größeren Weisheit. Ich dachte, ich kann alles schaffen wie mein Bruder, der vor langer Zeit auch hier war. Ich dachte, dass es eine Gemeinschaft gab, doch in Wirklichkeit herrschte das Gesetz der Besten. Ich gehörte nicht dazu und zum ersten mal dachte ich, ich sei nur dumm. Steffi, wo warst du? Alte Verbündete wurden zu verachtungswertigen Personen, doch eine neue Feindschaft schmiedete eine neue Freundschaft, die auch ein Leben lang halten wird: Marcel, der Freundschaftsglied der Weisheit und des Wandels, den Menschen, der mich so oft inspiriert hatte wie ich sein Leben formen würde... Es war die Zeit, wo ich an Liebe glaubte und hoffte, irgendwann die große Liebe zu finden... Und es war die Zeit, wo ich an Mysterien zu glauben begann. Die Basis für weitere Erfahrungen wurde geschaffen...

Ich blättere weiter...

Das große Kapitel der Unsicherheit beginnt. Ich wußte mit meiner Zukunft nichts anzufangen und schien auch keinen Pfad zu finden. Gesichter kamen und gingen, doch in dieser verschwommenen Zeit stärkte mich Marcel und Steffi kehrte wieder. Durch mir wurden sie "zufällig" ein Herz, das jedoch bald zerbrach. Die Zeit war jene, wo ich in der virtuellen Welt eine Zuflucht fand, mich vor der Realität für ein paar Minuten zu verstecken. Und ich band Marcels aus versehen ein zweites mal an ein Herz...

Ich blättere weiter...

Das Kapitel der Finsternis began. Das Herz, woran ich Marcel band, war das Herz einer Gothic und somit der Bund zu ihn und der Finsternis. Zuerst fürchtete ich das Teuflische und Unbekannte, doch erkannte ich, dass diese Phase nicht nur harmlos sondern ansichtsverändernd sein würde. Das freie denken ohne moralische Ketten lockte mich, Vampire waren keine Monster aus billigen Filmen mehr, sondern wahre Schöpfungen. Nun war die Liebe ein Ziel, doch die Gier nach Gelüsten war geweckt wie auch das Denken über das Leben.

Nun kommt die nächste Seite...

Der gefundene Pfad begann. Ich fand eine Berufung und es war ein neuer Anfang. Doch traute ich keinem Menschen außer Marcel und Steffi, zu sehr war das Vertrauen gesunken. Doch zwei Tage, nachdem ich den Pfad beging, kam ein neues Glied an die Kette der ewigen Freundschaft: Thomas, das Glied der Ehrlichkeit und des Verrückten. Er vertraute mir am ersten Tag, ich jedoch scheute erst, doch schon bald erkannte auch ich, dass wir ewige Freundschaft halten werden. Es war eines der schönsten Kapitel meines Lebens und ich freute mich wieder über das Leben.

Schwerfällig schlage ich die nächste Seite auf...

Es ist das Kapitel des bösen Wechsels. Ich schritt weiter auf den Pfad meiner Berufung, endlich war der Pfad zu den Sternen der Zukunft wieder offen. Doch ich erfuhr schnell, dass ich bald wieder unten war. Es war zuerst schleichend, doch schon bald kam es wieder: Die Angst, zu versagens. Doch es war auch die Zeit des Wechsels für ein Kettenglied: Marcel verlies den Pfad des Gothics und tratt nun in Gottes Dienste. Ich hasste Gott zunächst dafür, doch ich sah ein, dass es Marcels Entscheidung war und ich akzeptierte es. Und auch hier fand sich bald wieder ein 3. mal das Herz von Marcel zu einer neuen Liebe durch mein Versehen. Und durch Thomas standen nun mir weitere Kettenglieder zur Verfügung: der kleine Thomas, das Glied des Kapitals und des gesunden Konkurrenten und Markus, das Glied des Kampfgeistes und der Albernheit. Sie waren eine Einheit und nun bin ich auch bei ihnen zu dieser erlangt. Doch das schlimmste des Kapitels sollte folgen: Ich stand kurz vor der nächsten Stufe, doch ich rutschte auf mein Versagen aus und war am Anfang. Doch ich war stur und stand wieder auf und versuche nun den Schritt erneut.

Die vorerst letzte geschriebene Seite wird aufgeschlagen...

Das Kapitel des hoffenden Wandels. Ich bin wieder bereit, den Schritt zu wagen, die Bildunsgstufe beim 2. mal zu packen. Es hat sich so einiges geändert: Marcel zog zur gemeinsamen Zukunft mit der Freundin, Steffi kehrte zurück nach Hause, der kleine Thomas und ich wurden gute Freunde und der 1. Thomas verlies seine große Liebe zu seinem Wohle. Es gibt noch viele Kettenglieder zu füllen, und ich spüre, dass sie bald sind, denn ich erkenne zwei Schattengestalten in der virtuellen Welt, die mein Leben verändern könnten. Wer sind sie wirklich? Was wird sein? Wird eine von Ihnen die Kette der verloren geglaubten Liebe füllen? Dies soll ein anderes Kapitel klären, was darauf wartet, wie das Leben verläuft...

26.1.07 19:28
 


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